Pedelec und Wetter

In diesem Jahre ist es schwierig, Radfahren und Fahrradtraining auf dem Pedelec auch nur annähernd zu planen. Das Wetter in 2016 – Sommer – spielt einfach nicht mit. Immer wieder Regen oder Regenschauer,  die einem die Freude am Fahren ja doch etwas vermiesen.

Das zeigt wieder, wie wetter- und auch saisonabhängig diese Sportart ist, und auch, dass das Berufsradfahren, von der klima-orientierten Politik oder den Verbänden immer wieder und immer lautstärker gefordert, nicht immer eine verkehrstechnische Alternative zum geschützten Auto sein kann. Saisonale Bindung und Geländebeschaffenheit, und, ja, auch die Entfernung sind Argumente der Gegenseite, die ernstzunehmen sind. Da hilft auch der elektrische Hilfsmotor nicht wirklich.

Und doch ist das Pedelec im Sommerhalbjahr und bei halbwegs guten Wetter die Alternative, und das reicht ja schon zu einem praktischen Klima- und Gesundheitsbeitrag, der nicht zu unterschätzen ist.

Also: man soll sich überwinden, und aufs Rad steigen, auch wenn da ein paar Wolken am Himmel sind.

2 Gedanken zu „Pedelec und Wetter“

  1. Immer Regenklamotten in den Radtaschen dabei haben, dann schrecken einen die Wolken nicht so sehr. Und man kann dann ja mit etwas mehr Elektropower im Regen zurückradeln, dann schwitzt man unter den Plastikklamotten nicht so.
    Auf die Art und Weise bin ich in 2 Jahren eBike (allerdings kein Pedelec, sondern eines bis 45 km/h) auf 15 000 km gekommen und nur selten richtig nass geworden. Auf die Wettervorhersage schaue ich gar nicht mehr.

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